
© Radio Erft
© Radio Erft
Symbolbild
Anzeige
Viele werden die Zeit in den eigenen vier Wänden verbringen, denn Treffen in größeren Gruppen zum abendlichen Fastenbrechen sind in Zeiten des Kontaktverbotes nicht möglich. Einige Moscheen haben deshalb jetzt ihr Online-Angebot ausgebaut und bieten zum Beispiel Gruppenchats an. Während des Ramadan verzichten gläubige Muslime von Tagesanbruch bis zum Sonnenuntergang auf Essen und Trinken. Wegen der Coronakriese empfiehlt der Islam-Dachverband Ditib jetzt aber allen Gläubigen, die zur Risikogruppe gehören, nicht zu fasten. Denn die Gesundheit gehe vor, heißt es. Wer unsicher sei, solle seinen Arzt fragen und den Rat dann befolgen.
Anzeige