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Erste Bilanz Kontaktverbot
© Radio Erft/Symbolbild
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Erste Bilanz Kontaktverbot

Die Kölner Polizei ist mit dem Verhalten der Menschen in der ersten Woche des Kontaktverbotes sehr zufrieden. Nachdem letzte Woche noch einige Corona-Partys aufgelöst werden mussten, habe sich die Situation auf Straßen und Plätzen und in Parks deutlich gebessert.

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Seit Montag gab es insgesamt 170 Corona-Einsätze bei der Kölner Polizei. Allerdings blieb es meistens bei aufklärenden Gesprächen und Verwarnungen. Bisher wurden nur 23 Anzeigen wegen Verstößen gegen die Verordnung geschrieben. Besonders kurios: die Kölner Beamten hatten drei Einsätze, weil Supermarktkunden wegen des „pro Kopf Limits“ handgreiflich wurden. Im Rhein-Erft-Kreis sind die Einsatzzahlen auch noch überschaubar. 62 Corona-bedingte Einsätze zählte die Polizei hier bei uns. Darunter sind aber auch viele gemeldete Verstöße, bei denen die Beamten vor Ort keine Gruppen mehr antrafen. Aber auch Einsätze wie in der Bergheimer Shisha-Bar sind dabei. Der Betreiber hatte durch den Hintereingang immer wieder Gäste reingelassen.

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