
© Radio Erft
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Kita (Symbolbild)
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Die SPD wollte viele Standorte für Übergangslösungen diskutieren, die Mehrheit der Politiker wollte sich aber auf drei festlegen und diese genauer prüfen lassen. Und zwar am Ortseingang von Liblar hinter der Tankstelle, auf einem Gelände am Bahnhof und am Ville-Express. Diesen Prüfauftrag hat die Verwaltung jetzt auch nach mehrheitlichem Beschluss bekommen. Einige Anbieter haben angedeutet, hier in wenigen Monaten mit Containern Betreuungsplätze schaffen zu können. Die Übergangslösungen sind nötig, weil sich mehrere Kita-Neubauprojekte aus verschiedenen Gründen verzögern. Vor allem in Liblar ist der Notstand groß: allein hier fehlen 131 Kita-Plätze.
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