
© Radio Erft / Archivbild
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Die Verlängerung war notwendig, weil die Arbeit des Untersuchungsausschusses mit der Landtagswahl Mitte Mai zunächst beendet worden war. Der Ausschuss müsse aber fortgesetzt werden, um die noch offenen Fragen zufriedenstellend beantworten zu können, heißt es von den Fraktionen im Landtag. Denn der bisherige U-Ausschuss konnte noch nicht alle Gutachten und Beweisbeschlüsse abarbeiten und daher auch noch keinen Abschlussbericht erstellen. Der Ausschluss soll klären, ob es bei der Flutkatastrophe Versäumnisse der Behörden oder der Politik gab. Bis es soweit gibt, könne es aber nach Einschätzung der SPD noch etwa ein Jahr dauern.
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