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Steinauer lebt mittlerweile in Dubai und verdient sein Geld durch den Handel mit digitalen Währungen, wie zum Beispiel Bitcoins. Durch den Spendenaufruf in der Cryptocommunity hat Steinauer nun mit seinem Geschäftspartner rund 30.000 Euro gespendet. Das Geld kamen laut Steinauer einem Kindergarten in Schleiden und einem Tierheim in Kall zu Gute, denn besonders ihnen wollten die Cryptohändler nach der Flut unter die Arme greifen. Den Spendenaufruf will Maximlian Steinauer in diesem Jahr zu Weihnachten wiederholen, um so erneut Geld für die Flutregion zu sammeln.
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