
Danach soll die am 14. Juli ausgegebene Warnung des Erftverbandes vor einem außergewöhnlichen Hochwasser der Erft nicht bei der Erftstädter Feuerwehr angekommen sein, heißt es in dem Bericht. Und so gab es auch keine Warnung der Bewohner vor den Wassermassen. Dadurch hätten die Betroffenen viele Stunden verloren, um zum Beispiel Haustiere oder wichtige Dokumente vor der Überschwemmung zu sichern, heißt es.
Die Stadt Erftstadt will sich aktuell nicht zu den Vorwürfen äußern. Allerdings hat sie eine Stellungnahme für Dienstag (24.08.) auf der Sondersitzung des Rates angekündigt. Dort steht bereits ein Bericht über den aktuellen Stand in Sachen Hochwasser auf der Tagesordnung. Radio Erft ist mit einer Reporterin vor Ort und wir am Mittwoch berichten.