
© Radio Erft
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Ein Schüler ist dafür zuständig das Gerät im Auge zu behalten und Alarm zu schlagen, wenn der Wert den grünen Bereich verlässt, erklärt Schulleiter Johannes Schuck. Wenn das Gerät auf Gelb springt, versucht es die Klasse zunächst mit Stoßlüften. Sollte das den CO2-Wert nicht ausreichend runterbringen, muss die Klasse den Raum verlassen und auf den Schulhof gehen, bis der Wert wieder im grünen Bereich ist. Der Schulleiter hat die Geräte in den Sommerferien extra angebracht, um nach eigenen Angaben die Gefahr von Aerosolen in den Klassenräumen möglichst einzudämmen, indem der CO2-Wert einen Hinweis auf schlechte Luft liefert.
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