Anzeige
Erftstadt plant Schutzorte für Hitze, Kälte, Stromausfälle
Wenn es draußen über 35 Grad werden, dann leiden einige Menschen an ihren Arbeitsstellen unter sehr erschwerten Bedingungen.
Teilen:

Erftstadt plant Schutzorte für Hitze, Kälte, Stromausfälle

In Erftstadt sollen in drei öffentlichen Gebäude Schutzorte für die Bevölkerung ausgebaut werden. Geplant sind Anlaufstellen für Hitze, Kälte und Stromausfälle in Lechenich, Liblar und im Ratssaal.

Veröffentlicht: Freitag, 24.07.2026 13:16

Anzeige

Stadt soll drei Gebäude für den Ernstfall ausbauen

Anzeige

Erftstadt will sich besser auf Krisenlagen vorbereiten. Der Stadtrat hat einen Antrag von CDU und Grünen mehrheitlich beschlossen. Danach sollen drei öffentliche Räume zu Schutzorten für die Bevölkerung werden.

Konkret geht es um die Schulaulen in Lechenich und Liblar sowie um den Ratssaal. Die Gebäude sollen klimatisiert und energetisch saniert werden.

Im Alltag sollen sich dadurch die Bedingungen für Unterricht und Veranstaltungen verbessern. Für den Krisenfall sind die Gebäude als Anlaufstellen vorgesehen. Sie sollen dann Kühlung, Wärme, Notstrom und eine Grundversorgung bieten. Nach Angaben der Stadt soll das vor allem älteren Menschen, chronisch Kranken und Familien mit kleinen Kindern helfen.

Finanziert werden soll das Vorhaben über das NRW-Infrastrukturgesetz. Eigene Haushaltsmittel müsse die Stadt dafür nicht einsetzen.

Anzeige

Weitere Themen von Rhein und Erft

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige