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Erftstadt: Kombi-Bad-Lösung in Lechenich zu teuer
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Erftstadt: Kombi-Bad-Lösung in Lechenich zu teuer

In Erftstadt steht eine bedeutende Entscheidung an: Die Stadtverwaltung hat neue Pläne für die Zukunft der Schwimmbäder in Lechenich vorgestellt.

Veröffentlicht: Donnerstag, 30.01.2025 14:26

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Stadt Erftstadt plant getrennte Schwimmbäder

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In Erftstadt-Lechenich soll es keine Kombination aus Frei- und Hallenbad geben. Die Stadtverwaltung schlägt der Politik vor, das von der Flut zerstörte Freibad in Lechenich wieder aufzubauen und ein separates Schul- und Vereinsschwimmbad auf dem Gelände des Schulzentrums zu errichten. Bürgermeisterin Carolin Weitzel betont, dass diese Lösung kostengünstiger und schneller umsetzbar sei. Die Pläne müssen noch von der Politik genehmigt werden. Zunächst wird sich der Betriebsausschuss der Stadtwerke am Dienstag, den 11. Februar, mit dem Vorschlag befassen.

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Schwimmbecken für Schulen und Vereine

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Das geplante Schul- und Vereinsschwimmbad soll auf dem Gelände der ehemaligen Tennishalle entstehen. Geplant ist ein Modulbau mit zwei Edelstahlbecken: einem 25-Meter-Schwimmerbecken und einem Lehrschwimmbecken. Beide Becken werden nicht in die Erde eingelassen, was laut dem Technischen Beigeordneten Dirk Schulz die Kosten senkt. Er schätzt die Baukosten auf rund 20 Millionen Euro. Und der Bau auf dem Gelände des Schulzentrums bringe eine Zeitersparnis von etwa zwei Jahren. Wenn alles gut läuft, könnte das Schwimmbad bereits Mitte nächsten Jahres fertiggestellt sein.

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Edelstahlbecken statt Fliesen im Freibad

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Das von der Flut zerstörte Freibad soll ebenfalls wieder aufgebaut werden, jedoch mit neuen Planungen. Gerd Schiffer ist zuständig für den Wiederaufbau in Erftstadt. Er erklärt, dass die Technik nicht mehr im Untergeschoss untergebracht werden soll. Das bisherige 50-Meter-Becken soll durch ein 25-Meter-Edelstahlbecken ersetzt werden. Trotz höherer Kosten für das Edelstahlbecken will die Stadt durch die Verkleinerung des Beckens im Kostenrahmen bleiben, da der Wiederaufbaufonds nur die Wiederherstellungskosten für bereits vorhandene Strukturen finanziert. Schiffer rechnet mit einem zweistelligen Millionenbetrag für die Wiederherstellung des Freibads, die Rede ist von rund 20 Millonen Euro.

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