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Entwarnung nach Fackeltätigkeit
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Entwarnung nach Fackeltätigkeit

Die große schwarze Rauchwolke und der stundenlange Gestank an Karfreitag in Wesseling und Köln-Godorf waren unbedenklich. Das zumindest haben die Proben ergeben, die das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz rund um die Shell Rheinlandraffinierie genommen und untersucht hat.

Veröffentlicht: Dienstag, 30.04.2019 15:06

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Laut Shell sind dabei zum Teil leicht erhöhte Werte gemessen worden, die aber als unbedenklich eingestuft werden, heißt es. An Karfreitag war im Werk in Godorf der Strom ausgefallen. Das Kraftwerk hatte sich daraufhin abgeschaltet und überschüssige Gase wurden über die Hochfackel verbrannt. Eine riesige schwarze Rauchwolke stand über dem Werksgelände. Die Feuerwehr Köln hatte daraufhin alle Anwohner aufgerufen, vorsorglich Türen und Fenster zu schließen.

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Weitere Untersuchnung

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Shell hat ausßerdem angekündigt, den Vorfall vom 19. April von einem unabhängigen Gutachter untersuchen zu lassen. So soll der ganze Ereignisablauf aufgearbeitet werden, heißt es.

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