
© Radio Erft
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Symbolbild
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Im Frühsommer soll der junge Mann in Köln-Heimersdorf nach einem Streit seine 79-jährige Großmutter zuerst in den Schwitzkasten genommen und gewürgt haben. Als sie davon geschwächt war, soll er mit einem Küchenmesser acht Mal auf sie eingestochen haben. Die alte Frau ist schließlich verblutet. Nach der Tat soll der Mann mit knapp 14.000 Euro aus der Wohnung geflüchtet sein. Laut Anklage ist es zwischen dem Angeklagten und seiner Großmutter schon vorher zu Auseinandersetzungen gekommen. Die Frau soll ihren Enkel wegen seines Lebenswandels mehrfach als „faulen Hund“ bezeichnet haben. Für den Prozess sind 10 Verhandlungstage vorgesehen, das Urteil soll kurz vor Weihnachten fallen.
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