
Zwischen März 2009 und Februar 2013 soll sich der Angeklagte mit anderen Personen zusammengetan und mehrfach die Rechnungen bei Autokäufen und -reparaturen frisiert und Scheingeschäfte abgeschlossen haben. Dadurch konnte er bei der Steuererklärung immer wieder große Beträge absetzen und sich so rund 2,5 Millionen Euro ergaunern. Jetzt muss er sich deswegen in Köln vor Gericht verantworten. Im Falle einer Verurteilung muss der Mann mit einer Geldstrafe und eventuell auch mit ein paar Jahren Gefängnis rechnen.
Außerdem steht ab Montag ein mutmaßlicher Drogendealer aus Köln vor Gericht. Der 30-Jährige soll in seiner Wohnung in Köln-Merkenich Gras verkauft haben. In über 20 Fällen ist er jetzt angeklagt – durch die Grasdealerei soll er gut 35.000 Euro eingenommen haben. Mitte des Monats wird ein Urteil erwartet.