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Elsdorf: Nichtschwimmerbecken und Rutsche sollen bleiben
© Stadt Elsdorf (Archivbild)
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Elsdorf: Nichtschwimmerbecken und Rutsche sollen bleiben

In Elsdorf zeichnet sich ab, welchen Umfang die Sanierung des maroden Freibads haben soll. Der Sportausschuss hat sich einstimmig, mit einer Enthaltung, für die sogenannte Planungsvariante "Basis+" entschieden.

Veröffentlicht: Mittwoch, 28.02.2024 16:44

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Sie ist mit rund 7,6 Millionen Euro rund 600.000 Euro teurer als die Basisvariante und unterscheidet sich nach Angaben eines Stadtsprechers in vier Punkten. So soll das Nichtschwimmerbecken doch erhalten und saniert werden, genau wie die bestehende Rutsche. Sie soll künftig einen separaten Auslauf bekommen und nicht mehr im Nichtschwimmerbecken enden. Außerdem sollen die Umkleiden durch kleine Holzhütten auf der Liegewiese ergänzt werden. Gleich ist in beiden Varianten, dass das Schwimmerbecken mit den 50-Meter-Bahnen und dem 10-Meter-Sprungturm erhalten und ein neuer Wasserspielplatz als Kinder- und Familienbereich gebaut werden soll. Allerdings wird die Sanierung nach Angaben der Stadt rund ein Jahr länger dauern als geplant, so dass das Freibad wohl erst im Sommer 2026 wieder öffnen kann. Der Rat muss der Variante "Basis+" in seiner Sitzung Mitte März noch zustimmen.

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