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Elsdorf: Gute Bedingungen für Spechte auf der Sophienhöhe
© Franz Kirstein
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Elsdorf: Gute Bedingungen für Spechte auf der Sophienhöhe

Auch wenn der Wald auf der Sophienhöhe noch ziemlich jung ist, scheinen sich Spechte hier wohl zu fühlen. Zu dieser Einschätzung kommt der Energiekonzern RWE – er ist zuständig für die Rekultivierung der Sophienhöhe.

Veröffentlicht: Dienstag, 04.05.2021 13:31

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Nach Angaben von RWE gibt es auf der Sophienhöhe mittlerweile sechs verschiedene Spechtarten, wie zum Beispiel Bunt-, Klein- und Grünspechte. Drei Arten brüten hier auch. Das sei für einen relativ jungen Wald bemerkenswert gut, heißt es von der Forschungsstelle Rekultivierung. Um für gute Lebensbedingungen der Spechte zu sorgen, stellen die Biologen auf der Sophienhöhe dicke Totholzstämme zwischen den jungen Bäumen auf. Sie wollen damit dafür sorgen, dass die Spechte auch genug Futter finden. Denn in dem toten, langsam verfaulenden Holz verbreiten sich Maden, Würmer und andere Futtertiere für die Spechte. Spechte spielen in der Artenvielfalt-Strategie von RWE eine besondere Rolle – denn dort, wo sie sich wohl fühlen, kommen auch andere Tiere gut zurecht.

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