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Eisglätte sorgt für viele Unfälle und Chaos
© RR (DD)
Glatte Straße (Symbolbild)
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Eisglätte sorgt für viele Unfälle und Chaos

Temperaturen unter 0 Grad und wieder einsetzender Schneefall machen den Autofahrern an Rhein und Erft im Moment das Leben schwer. Auf teils spiegelglatten Straßen hat es seit dem frühen Donnerstagmorgen eine ganze Reihe von Unfällen gegeben.

Veröffentlicht: Donnerstag, 31.01.2019 11:16

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Zum Beispiel auf der L183 bei Frechen der L194 bei Brühl und der Hubertusstraße in Wesseling. Auch auf dem Autobahnen gab es etliche Unfälle - unter anderem auf der A4 nach Aachen zwischen dem Kreuz Köln-Süd und Klettenberg oder der A59 nach Köln zwischen Flughafen und Rath. Bis 15 Uhr zählte die Polizei 17 Unfälle im Rhein-Erft-Kreis. Die meisten liefen aber zum Glück glimpflich ab. Ein Motorradfahrer musste mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus. Schon am Mittwoch hatte der Schnee für viele Unfälle gesorgt. Von morgens bis in den Abend wurden 43 Stück gezählt, heist es von der Polizei. Auf der Luxemburger Straße in Höhe Liblar rutschte ein Auto in den Graben und musste geborgen und abgeschleppt werden. In Glessen ging ein Überholvorgang schief. Der Autofahrer wich auf die Gegenfahrbahn aus und fuhr frontal gegen ein anderes Auto. Beide Fahrer wurden in Krankenhäuser gebracht. Und in Quadrath-Ichendorf wurde eine Person leicht verletzt, als das Auto wegen Glätte von der Fahrbahn rutschte. Aber nicht nur auf den Straßen, sondern auch auf den Schienen und in der Luft sorgt der Schnee für Chaos. Am Köln/Bonner Flughafen müssen sich Passagiere den ganzen Donnerstag auf Verzögerungen einstellen. Durch den starken Schneefall konnten zwischen halb 9 und 11 Uhr keine Flieger mehr starten und landen. Insgesamt hat der Flughafen deshalb - Stand jetzt - 16 Flüge gestrichen, sechs Flieger mussten umgeleitet werden. Unter den betroffenen Passagieren sind auch viele FC-Fans die zum Auswärtsspiel nach Berlin wollten. Ihr Flüge wurden zum Teil gestrichen, jetzt sollen sie in einen Zug umsteigen. Und auch die KVB hatte mit dem Wetter zu kämpfen. Davon waren auch die Linien 1, 7, 16 und 18 betroffen, die teilweise gar nicht fuhren. Am Morgen waren viele Weichen eingefroren oder funktionierten nicht, weil zu viel Schnee drauf lag. Mittlerweile funktionieren die Weichen wieder, es kommt aber immer noch zu Verzögerungen von 5-15 Minuten.

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