
© WWF
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Zwischen halb neun und halb zehn am Samstagabend schalten sie an vielen öffentlichen Gebäuden die Lichter aus, zum Beispiel am Kölner Dom, an der Martinuskirche in Kerpen und an der Abtei Brauweilter. Ziel der Aktion ist es, ein Zeichen für Klima- und Umweltschutz zu setzen. Aufgerufen zu der Aktion hat die Umweltorganisation WWF. Je mehr Menschen das Licht ausschalten, desto mehr CO2 wird eingespart. Auch Privathaushalte sind deshalb aufgerufen, sich zu beteiligen. Die erste Earth Hour hat es 2007 in Sydney gegeben. Damals haben über zwei Millionen Australier ihre Lichter ausgeschaltet. Bei der Earth Hour im vergangenen Jahr haben sich allein in Deutschland fast 400 Städte beteiligt – ein neuer Rekord.
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