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E-Scooter-Unfälle in Köln: Gegenmaßnahmen ergriffen
© gettyimages / bortnikau
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E-Scooter-Unfälle in Köln: Gegenmaßnahmen ergriffen

Vor allem in Köln haben sich die E-Scooter schon kurz nach ihrer Einführung zum Problem entwickelt – das soll sich aber demnächst ändern. Polizei, Stadt und zwei Verleih-Anbieter haben sich zusammengesetzt und Maßnahmen beschlossen, um die vielen Beschwerden einzudämmen und die Unfälle mit E-Scootern zu verringern.

Veröffentlicht: Freitag, 02.08.2019 14:16

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Die Verleiher der Scooter haben zugesagt, die Nutzer noch besser einzuweisen und auch auf die geltenden Regeln aufmerksam zu machen. Außerdem sollen die Mitarbeiter, die die Roller auf Lastwagen einsammeln beziehungsweise ausbringen, künftig vorschriftsmäßig parken und ihre Ladung sichern. Bisher hat die Polizei 21 Unfälle mit E-Scootern aufgenommen. Fast immer waren die Scooter-Fahrer Unfallverursacher und immer gab es dabei Verletzte. Die häufigsten Verstöße sind: Betrunken fahren, zu zweit auf dem Roller fahren, Flächen nutzen, auf denen E-Scooter nichts zu suchen haben, wildes Abstellen der Roller.

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