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Dreifaltigkeits-Krankenhaus wird vielleicht verkauft
© Foto: Andre Bonn
Dreifaltigkeitskrankenhaus
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Dreifaltigkeits-Krankenhaus wird vielleicht verkauft

Für die Mitarbeiter des Dreifaltigkeits-Krankenhauses und die Stadt Wesseling geht die Hängepartie weiter. Der Gläubigerausschuss vom Träger ViaSalus hat beschlossen, dass keine finanzielle Sanierung mehr aus eigener Kraft versucht wird.

Veröffentlicht: Dienstag, 26.02.2019 17:56

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Statt dessen sollen die Krankenhäuser der Gesellschaft entweder verkauft werden oder zusammen mit einem starken konfessionellen Partner betrieben werden.

Schon in den kommenden Wochen könnte es eine Entscheidung – und damit Klarheit für die Mitarbeiter geben geben, heißt es von ViaSalus. Die Nachricht, dass das Unternehmen insolvent ist, hatte in Wesseling für große Unruhe gesorgt. Denn das Krankenhaus ist sehr wichtig für die medizinische Versorgung in Stadt. Für die ansässigen Chemie-Riesen Evonik, LyondellBasell und Shell ist das Krankenhaus wegen seiner Notärzte ein Standortfaktor. Außerdem stellt das Krankenhaus nach eigenen Angaben die größte Notärzteschaft außerhalb der Uni-Kliniken. Man versorge nicht nur Wesseling, sondern auch den südlichen Rhein-Erft-Kreis, Bornheim und den Kölner Süden, heißt es. Insgesamt besitzt die Gesellschaft fünf Krankenhäuser.

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