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Diskriminierung per Lohnzettel
© Tobias Seifert / NGG
Ein Detail macht den Unterschied. Noch immer verdienen Frauen für die gleiche Arbeit weniger als Männer. Das bemängelt die Gewerkschaft NGG.
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Diskriminierung per Lohnzettel

Wenn Frauen an Rhein und Erft die selbe Arbeit erledigen wie Männer, bekommen sie dafür im Schnitt trotzdem fast 20 Prozent weniger überwiesen. Das hat die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten zum Weltfrauentag am Freitag errechnet.

Veröffentlicht: Freitag, 08.03.2019 08:08

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Sie hat dafür die Statistik der Bundesagentur für Arbeit ausgewertet. Danach kommen Männer mit einer Vollzeitstelle im Kreis im Schnitt auf fast 3.400 Euro brutto im Monat. Frauen erhalten für die selbe Arbeit knapp 600 Euro weniger.

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Viele Frauen arbeiten nur teilzeit

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Außerdem sind die meisten Teilzeitstellen mit Frauen besetzt, nämlich 71 Prozent. Das sei vor allem in Hinsicht auf die Rente dramatisch, warnt die Gewerkschaft. Das führt zur Armutsrenten, die der Staat aufstocken muss. Am Ende zahlten Steuerzahlung die Quittung für die Benachteiligung von Frauen auf dem Arbeitsmarkt. Damit müsse Schluss sein, so die NGG.

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