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Die Preiserhöhung fällt damit zu Ungunsten der Besitzer von Abokarten und Monatstickets aus – die Preise bei Einzel- und Gruppentickets bleiben gleich. Die genauen Preise der einzelnen Ticketarten arbeitet die VRS jetzt aus. Wochenlang hatten Verkehrsunternehmen und Politik diskutiert, ob es überhaupt eine Preiserhöhung geben müsse. Die Verkehrsunternehmen wollten deutlich höher steigende Fahrpreise – um die gestiegenen Ausgaben zu finanzieren. In der Politik war der Ruf nach einer Nullrunde laut geworden. Es könne nicht sein, dass die Fahrkarten Jahr für Jahr teurer würden, aber die Qualität nicht entsprechend steigt. Jetzt ist der Kompromiss durchgegangen.
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