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DHL Autos abgebrannt
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DHL Autos abgebrannt

Der ausgebrannte DHL-Laster in Brühl-Badorf könnte für viele betroffenen Kunden ein böses Nachspiel haben. Denn für Päckchen übernimmt DHL auch in einem solchen Fall keine Haftung, nur Pakete sind bis 500 Euro versichert.

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Insgesamt waren in dem Transporter 150 Päckchen und Pakete. Das bedeutet Pech für alle, deren Sachen als Päckchen verschickt wurden: Wenn Feuer oder Löschwasser den Inhalt zerstört haben, gibt es keine Erstattung. Und bei den Paketen kommt zumindest Arbeit auf die Kunden zu. Denn wenn die Adresse nicht mehr lesbar ist, kann DHL erst reagieren, wenn sich der Absender beschwert, weil sein Paket nicht angekommen ist. Dann muss der Betroffene einen Nachforschungsantrag stellen und darin auch Quittungen vorweisen, die den Warenwert belegen. Laut DHL ist das ganze Vorgehen üblich in der Branche. Dass ein Auto in Flammen aufgeht, sei aber ein absoluter Einzelfall. Wieso der Wagen während der Fahrt plötzlich Feuer fing, ist noch unklar.

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