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Pöbeleien durch das Mikro seien gegen die Regeln
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Dem Kölner Stadionsprecher drohen sowohl vom FC als auch dem Deutschen Fußball-Bund Konsequenzen wegen seiner Schiedsrichterschelte. Michael Trippel hatte am Samstagabend über die Stadionmikrofone beim 1:2 gegen Dortmund gegen Schiedsrichterentscheidungen gepöbelt – gegen die rote Karte für den FC und das nicht geahndete Handspiel der Dortmunder. FC-Chef Türoff will den Fall jetzt intern aufarbeiten: solche Ausbrüche am Stadionmikrofon seien gegen die Regeln für Stadionsprecher. In der Sportschau hatte auch die DFB Schiri GmbH von einem inakzeptablen Verhalten gesprochen. Trippel hatte sich im Nachgang für seine Austraster entschuldigt.
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