
© Radio Erft
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Nach knapp vier Wochen Revisionsarbeiten bleibt das Erlebnisbecken und der Drei-Meter-Sprungturm weiter dicht. Die Treppen des Turms müssen länger saniert werden. Außerdem gibt es auf dem Boden des Erlebnisbeckens viele kaputte Fliesen, die repariert und ausgetauscht werden müssen. Wie lange beide Bereiche für die Arbeiten gesperrt bleiben müssen, steht noch nicht fest.
Ab neun Uhr können Badegäste aber das Schwimmer- und Nichtschwimmerbecken, das Ruhebecken, das Außenbecken, die Wasserrutsche und den Kinderbereich nutzen. Sie wurden gründlich mit Seife und Hochdruckreiniger geputzt.
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Im Moment beträgt der Zuschuss pro Badegast mehr als vier Euro. Der Stadtrat muss die neuen Preise Mitte November noch absegnen. Dann wird es auch noch mal um die geplante Kundenkarte gehen, durch die Stammgästen Rabatte bekommen sollen. Gesprochen haben die Politiker auch über die prekäre Situation bei den Besucherzahlen. Weil das Erlebnisbecken im Frühjahr zweieinhalb Monate wegen eines Fliesenschadens dicht war, blieben viele Badegäste weg. Im ersten Halbjahr waren es insgesamt 30.000 weniger als 2018.
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