
Wichtig ist, dass man zur Diagnose der Beschwerden einen Arzt kontaktiert. Dieser sollte auf jeden Fall kontaktiert werden, wenn man vier bis 14 Tage nach der Impfung anhaltende Kopfschmerzen oder Hautblutungen entwickelt. Parallel dazu können die möglichen Nebenwirkungen per Formular beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte gemeldet werden.
Laut Behörde sollte man das machen, weil Impfstoffe vor der Zulassung zwar in klinischen Prüfungen umfassend auf ihren Nutzen und mögliche Risiken untersucht werden. Diese Untersuchungen könnten aber nicht alle Risiken und Nebenwirkungen, die im Zusammenhang mit der Impfung auftreten können, zum Zeitpunkt der Zulassung darstellen. In dem man den Verdachtsfall einer Nebenwirkung meldet, könne man dazu beitragen, dass mehr Informationen über Impfstoffe zur Verfügung gestellt werden können, so die Behörde.