
© Radio Erft / Symbolbild
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"Camp for future" - Gemischte Gefühle bei vielen Buirern
Wenn in Kerpen-Buir am Montag die Aufbau-Arbeiten für das „Camp for future“ beginnen, haben viele Anwohner ein mulmiges Gefühl. Sie befürchten durch das Camp der Braunkohle-Gegner Unruhe im Ort, dazu mehr Müll, mehr Lärm und auch mehr Straftaten.
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Dabei sind aus ihrer Sicht nicht unbedingt die Camp-Teilnehmer dafür verantwortlich. Nach ihren Erfahrungen mischen sich auch immer wieder Klimaaktivisten darunter, die mit friedlichen Protesten nicht viel zu tun haben. Das „Camp for future“ startet am Freitag und dauert gut eine Woche. In dieser Zeit wollen Braunkohle-Gegner auf einem Feld am Blatzheimer Weg an Workshops teilnehmen. Außerdem planen sie Exkursionen zum Tagebau sowie Demonstrationen und Aktionen.
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