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BUND kritisiert Kölner Bauland-Vorschläge
© Radio Erft
Symbolbild
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BUND kritisiert Kölner Bauland-Vorschläge

Im Ringen um mehr Wohnraum hat die Stadt Köln überlegt, wo sie noch Felder oder grüne Wiesen in Bauland umwandeln könnte – aber das passt dem Bund für Umwelt und Naturschutz gar nicht. Die Umweltschützer sagen: über 90 Prozent der vorgeschlagenen Flächen sind ökologisch besonders wertvoll und stehen unter offiziellem Schutz.

Veröffentlicht: Montag, 09.12.2019 16:53

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Es handele sich entweder um Landschaftsschutzgebiete für Tiere und Pflanzen - oder eine wichtige Frischluftschneise. Anstatt die wertvolle Natur in den Außenbezirken zu zerstören, schlägt der BUND vor, den Innenstadtbereich weiter zu verdichten. Also zum Beispiel Wohnungen über Parkplätzen oder Supermärkten zu bauen. Die Stadt nimmt die Kritik gelassen: es handele sich um erste Vorschläge. Über die Flächen für neues Bauland werde erst in drei bis vier Jahren entschieden. Bis dahin werde man sich noch mit Umweltverbänden, der Politik und auch der Bevölkerung austauschen.

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