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Auf einer ein Hektar großen Fläche wurden dafür rund 4000 neue Bäume gepflanzt, unter anderem Baumarten aus Nordafrika oder Amerika. Sie sollen dem extremen Wetter in Zukunft besser standhalten. Welche der angepflanzten Baumarten sich allerdings durchsetzt, wird sich nach Angaben des Forstamts erst in vier bis fünf Jahren zeigen. Die widerstandsfähigen Bäume sollen eine längere Lebensdauer haben und auch in Zukunft viel Co2 binden. Wenn das Projekt in Brühl gut läuft, könnten solche Waldstücke auch in anderen Wäldern im Rhein-Erft-Kreis gepflanzt werden.
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