
© Feuerwehr Brühl
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Die Strohballen, die eine Fläche von rund 300 Quadratmetern einnahmen, standen seit dem frühen Morgen komplett in Flammen und die Löscharbeiten waren schwierig. Denn die Kräfte kamen lange nicht an das Feuer im Inneren heran. Erst als der Bauer, dem das Stroh gehört, mit einem Traktor anrückte und die Strohballen auseinander zog, konnte die Feuerwehr auch die Glutnester im Inneren bekämpfen. Auch ein Wasserwerfer war im Einsatz. Der Rauch und der Gestank des Feuers zogen zeitweise bis nach Hürth und Frechen.
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