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Brühl: Stadt will "Assistenzhundfreundliche Kommune" werden
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Brühl: Stadt will "Assistenzhundfreundliche Kommune" werden

Assistenzhunde helfen Menschen mit chronischen Erkrankungen und sind für deren Alltag oft essentiell – um diesen Menschen das Leben einfacher zu machen will die Stadt Brühl jetzt "Assistenzhundfreundliche Kommune" werden.

Veröffentlicht: Dienstag, 26.07.2022 07:01

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Denn aktuell haben Halter eines Assistenzhundes teilweise immer noch Probleme mit dem Hund in Gebäude und Geschäfte zu kommen, in denen offiziell ein Hundeverbot gilt. Mit der Teilnahme an dem Projekt „Assistenzhund willkommen“ will die Stadt Brühl Einzelhandel und Gastronomie, aber auch die Bürger in Brühl dafür sensibilisieren, wie wichtig die Hunde für ihre Besitzer sind. Um jetzt auch offiziell "Assistenzhundfreundliche Kommune" zu werden, arbeitet die Stadt aktuell unter anderem daran, die Hausordnungen in ihren Gebäuden zu ändern. In den Gebäuden, in denen bisher ein Hundeverbot gilt, soll für Assistenzhunde in Zukunft eine Ausnahme gelten. Außerdem hat die Stadtverwaltung auch schon eine offizielle Erklärung auf den Weg gebracht. Die Stadt will den Prozess in Kürze abschließen, um das Zertifikat dann auch offiziell der Öffentlichkeit vorzustellen, heißt es von einer Sprecherin.

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