
© Symbolbild / Radio Erft
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Im VHS-Haus gibt es im Rahmen eines Vortrags eine kurze Zusammenfassung zur Geschichte des Judenpogroms am 10. November 1938. Außerdem wird der Frage nachgegangen, wie das Ereignis nachwirkte und was der Schriftsteller Heinrich Böll mit der Erinnerung an dieses Pogrom zu tun hat. Anschließend berichtet ein Zeitzeuge und Mitorganisator des Schweigeganges. Im Anschluss gibt es die Gelegenheit für Fragen. Der eigentliche Schweigegang ist dann Dienstagabend, er startet am Franziskanerhof.
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