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Brühl: Deutlich weniger Gewerbesteuern durch Corona
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Brühl: Deutlich weniger Gewerbesteuern durch Corona

Die Haushaltslage in Brühl ist wegen der Corona-Pandemie angespannt. Das hat Bürgermeister Freytag beim Einbringen des Haushaltsplanes im Rat deutlich gemacht. Vor allem bei den Gewerbesteuern rechnet er mit einem deutlichen Minus.

Veröffentlicht: Dienstag, 02.03.2021 15:22

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Unter dem Strich geht Freytag davon aus, dass die Stadt Brühl in diesem Jahr mehr Geld ausgibt als sie einnimmt: er rechnet mit einem Defizit von über 14 Millionen Euro. Das liegt auch an der Corona-Pandemie: laut Freytag muss die Stadt Brühl davon ausgehen, dass sie rund sieben Millionen Euro weniger Gewerbesteuer-Vorauszahlungen bekommt. Aber trotz der angespannten Finanzlage will die Stadt auch in diesem Jahr ordentlich investieren. So plant Freytag über 31 Millionen Euro für Bauprojekte ein. Dazu gehören unter anderem der Neubau der Erich-Kästner-Realschule und die Arbeiten am Rathaus Steinweg. Außerdem hat der Bürgermeister eine gute Nachrichten für die Brühler: die Stadt will in diesem Jahr die Grund- und Gewerbesteuer nicht anheben. Bürgermeister Freytag schlägt vor, die Hebesätze konstant zu halten. Im nächsten Schritt beraten die Politiker der Stadt Brühl in den nächsten Wochen den Entwurf. Das letzte Wort hat dann der Rat.

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