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Auf der Homepage der Stadt ist jetzt eine Karte freigeschaltet, auf der dann der Wunschstellplatz markiert werden. Danach werden die Wünsche geprüft und der Politik im Ausschuss für Verkehr und Mobilität präsentiert – und danach schrittweise umgesetzt. Da ein Car-Sharing-Auto nach den bisherigen Erfahrungen bis zu zehn private Pkw ersetzt, ergibt sich im Straßenraum viel Platz für andere Nutzungen. Und es entstehe ein positiver Effekt auf die Umwelt, sagt die Stadt.
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