
© Radio Erft
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Zehn Tage lang wollen die Klimaschützer an verschiedenen Veranstaltungen teilnehmen. Auf dem Programm des Camps stehen vor allem Workshops, aber auch Demonstrationen und Aktionen, wie Ausflüge zur Tagebau-Grube und zum Hambacher Forst. Die Polizei geht von einer friedlichen Veranstaltung aus, ist aber nach Angaben einer Sprecherin wachsam. Viele Buirer befürchten wegen des Camps Unruhe im Ort, dazu mehr Müll, mehr Lärm und auch mehr Straftaten. Dafür sind aus ihrer Sicht nicht unbedingt die Camp-Teilnehmer verantwortlich. Nach ihren Erfahrungen mischen sich immer wieder Klima-Aktivisten darunter, die mit friedlichen Protesten nicht viel zu tun haben.
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