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Betrunken die Linie 18 gelenkt? Prozess im September
Wegen fahrlässiger Körperverletzung muss sich ab Anfang September ein ehemaliger Bahnfahrer der Kölner Verkehrsbetriebe vor Gericht verantworten. Er soll im März letzten Jahres im Dienst betrunken einen Unfall gebaut haben.
Veröffentlicht: Freitag, 05.07.2019 10:52
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Damals soll er mit etwa 2,4 Promille eine Bahn der Linie 18 gelenkt haben – und dann an der Haltestelle Eifelwall in eine vorausfahrende Bahn gekracht sein. Dabei wurden 44 Fahrgäste verletzt und an den Straßenbahnen soll Schaden von rund 1,6 Millionen Euro entstanden sein. Der Fahrer soll private Probleme gehabt haben. Für den Prozess mit vielen Zeugen sind sechs Verhandlungstage angesetzt. Ob der Richter aber alle braucht, um ein Urteil zu fällen, ist fraglich.
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