
© Radio Erft / Symbolbild
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Jetzt muss nur noch der Hauptausschuss grünes Licht geben und die rund 800.000 Euro dafür freigeben. Wenn der Kunstrasenplatz fertig ist, wird allerdings der Ascheplatz in Berrendorf dichtgemacht. Die Stadt orientiert sich bei ihren Planungen an einer Analyse von externen Fachleuten. Die waren zu dem Schluss gekommen, dass es in der Stadt insgesamt zu viele Sportanlagen gibt, die außerdem oft veraltet sind. Deswegen will die Stadt einige Sportstätten aufgeben oder nur noch für den Freizeitsport nutzen und dafür mehr voll funktionsfähige, moderne Anlagen schaffen. Das Geld dafür habe man, heißt es aus der Verwaltung. Allein 2018 habe man einen Überschuss von 4,6 Millionen Euro gemacht.
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