
© Radio Erft
© Radio Erft
Anzeige
Dem Bergheimer spielte der Täter über einen Messengerdienst vor, sein Sohn zu sein. Er habe sein Handy verloren und deswegen eine neue Telefonnummer. Er bat den Mann um die Überweisung von Geld, weil er sich einen neuen Laptop und einen neuen Fernseher gekauft habe. Das tat der Bergheimer auch.
Bei der Pulheimerin gab sich ein Betrüger als Bankmitarbeiter aus. Ihm seien verdächtige Kontobewegungen aufgefallen, um diese zu stornieren und weitere Überweisungen zu verhindern, erfragte er die Zugangsdaten der Frau. So kamen die Täter an mehrere Tausend Euro. Die Polizei rät in solchen Fällen keine Daten oder Wertgegenstände herauszugeben und Angehörige oder Institutionen unter den bekannten Nummern zurückzurufen.
Anzeige