
© gettyimages/Canetti
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Symbolbild
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Denn die damit verbundenen Mehrausgaben werden das Todesurteil für viele Speditionen sein, glaubt Fischer. Er hofft, für seine Protest-Aktion 500 Lkw-Fahrer mobilisieren zu können. Der Bergheimer hatte schon vor rund anderthalb Jahren einen großen Lkw-Protest angekündigt, am Ende war die Beteiligung aber eher gering. Damals ging es um die hohen Spritpreise. Hintergrund der neusten Aktion ist, dass die Lkw-Maut künftig an die Höhe des CO2-Ausstoßes gekoppelt wird. So soll laut Bundesregierung der Umstieg auf klimaneutrale Antriebe beschleunigt werden. Denn: Nutzfahrzeuge produzieren derzeit ein Drittel der gesamten CO2-Emissionen im Verkehrssektor.
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