
© Radio Erft / Symbolbild
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Die Staatsanwaltschaft wirft der Frau und den sechs Männern im Alter zwischen 53 und 63 Jahren gemeinschaftlich begangenen Betrug vor. Konkret geht es darum, dass die Angeklagten als Finanzberater, Finanzierungsvermittler oder Versicherungsvermittler über 400 Kunden erfundene Finanzprodukte verkauft haben sollen. Der entstandene Schaden soll bei rund 14,5 Millionen Euro liegen. Für den Prozess sind insgesamt 20 Verhandlungstage vorgesehen, das Urteil soll Mitte Dezember fallen.
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