
© Radio Erft
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Im Moment ist die Stadt allerdings noch auf der Suche nach einem Unternehmen, das Spazierwege anlegt und dann Pflanzen einsetzt und Rasen aussät. Insgesamt stellt Bergheim 300.000 Euro zur Verfügung, um die Fläche, auf der früher ein hässlicher Klotz stand, in einen grünen Treffpunkt für die Anwohner zu verwandeln. Zur Sicherheit nimmt die Stadt gerade noch Bodenproben, um das Erdreich auf mögliche Schadstoffe zu untersuchen. Erste Bodenproben im Rahmen des Abrisses hatten nichts ergeben. Vor knapp drei Jahren hatten die Politiker in Bergheim entschieden, das Hochhaus zu kaufen, den verbleibenden Mietern zu helfen, neue Wohnungen zu finden und dann alles abzureissen. Weil das Gebäude mit Asbest belastet war, war der Abriss sehr aufwendig.
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