
© Radio Erft
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Symbolfoto
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Der Durchgang war im Mai mit einem provisorischen Zaun geschlossen worden, weil es immer wieder Beschwerden der Anwohner über Vandalismus gegeben hatten. Jugendbanden hätten den Durchgang als Fluchtroute genutzt. Laut Stadt haben die Sperrung und verstärkte Kontrollen zum gewünschten Ziel geführt, das hätten auch Anwohner bestätigt. Jetzt wolle man das Geschehen und die Entwicklung sehr engmaschig beobachten um dann zu entscheiden, ob es bei der Öffnung bleibt – oder eine dauerhafte Schließung notwendig ist, so Bürgermeister Volker Mießeler.
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