
© Radio Erft / Symbolbild
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Mutmaßlicher Täter soll in U-Haft
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Während der mutmaßliche Saboteur von Stromnetzen in Deutschland heute dem Haftrichter vorgeführt wird, sind die letzten Schäden des Anschlags in Bergheim behoben. Wie RWE mitteilt, sind im Kraftwerk Niederaußem auch die letzten Blöcke wieder hochgefahren. Am Dienstag letzter Woche (1. September) war mit einem Abschussgerät ein Draht über die Stromleitung geschleudert worden. Zeugen hatten auch kurze Lichtblitze beobachtet. Nach dem Vorfall mussten insgesamt auch fünf Blöcke an RWE-Kraftwerken in Niederaußem und Neurath runtergefahren werden. Der Verdächtige war gestern in der Umgebung des Kraftwerks in Weisweiler bei Aachen gefasst worden.
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