
© pixabay / Symbolbild
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Gerade wird das vom Veranstalter eingereichte Konzept vom Kreisgesundheitsamt geprüft. Danach müssen auch noch das Land und die Stadt zustimmen. Die Kirmes gibt es in diesem Jahr nur eingezäunt und mit höchstens 3.500 Besuchern gleichzeitig. Sie müssen einen Euro Eintritt zahlen, um die höheren Kosten aufzufangen. Kreuz und quer über den Festplatz schlendern wird es nicht geben. Stattdessen gibt es ein Einbahnstraßen-System, das an den Fahrgeschäften vorbeiführt. Die Karussells werden auf den gewohnten Flächen aufgebaut, die Buden hingegen müssen einen Abstand von zwei Metern zueinander halten. Deshalb gibt es weniger Stände mit Süßigkeiten, Zuckerwatte und Reibekuchen.
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