
© Radio Erft
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Sie sollen ihr in einem Auto sitzendes Opfe mit einem Messer bedroht und die Herausgabe von 9.000 Euro gefordert haben. Laut der Anklageschrift sollen sie den Mann mit Faustschlägen gegen den Kopf traktiert und ihm eine Pistole vorgehalten haben. Der Mann verriet daraufhin das Versteck des Geldes im Fußraum des Wagens. Nach dem Überfall sollen die beiden Angeklagten mit dem Geld und dem Handy des Opfers geflohen sein, so die Staatsanwaltschaft. Das Opfer blieb mit Schädelprellungen und Schnittwunden zurück. Drei Verhandlungstage sind angesetzt. Ein Urteil wird am 1. Oktober erwartet.
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