Bedburg unterstützt Partnerstadt mit weiteren Hilfsgütern

Die Stadt Bedburg setzt ihre humanitäre Hilfe für die ukrainische Partnerstadt Mykolajiw fort. Ein speziell ausgestatteter Minibus und ein Multifunktionsradler wurden als jüngste Unterstützung bereitgestellt. Die Spendenaktion wird durch lokale Vereine und Organisationen ermöglicht.

© Stadt Bedburg

Humanitäre Hilfe aus Bedburg: Multifunktionsradler und Minibus für Mykolajiw

Die Stadt Bedburg setzt die Unterstützung ihrer ukrainischen Partnerstadt Mykolajiw fort. Wegen der weiterhin angespannten Lage in der Ukraine, vier Jahre nach Beginn des russischen Angriffskriegs, organisiert die Stadt Bedburg regelmäßig Hilfslieferungen.

Ein Multifunktionsradler ist bereits in Mykolajiw eingetroffen. In den kommenden Tagen wird zudem ein Minibus mit Rollstuhlrampe erwartet. Dieser bietet Platz für bis zu neun Personen oder sechs Rollstuhlfahrer und soll die Mobilität in der von Krieg betroffenen Region verbessern.

Die Beschaffung der Hilfsgüter erfolgte durch die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ). Die Stadt Bedburg übernahm die Organisation des Transports sowie die damit verbundenen Kosten. Ermöglicht wurde dies durch großzügige Spenden des Städtepartnerschaftsvereins Bedburg und des Lions Club Bergheim-Erft.

Die Solidarpartnerschaft zwischen Bedburg und Mykolajiw besteht seit über drei Jahren. In dieser Zeit hat Bedburg bereits zahlreiche Hilfsgüter in die Ukraine geliefert, darunter Wasseraufbereitungsanlagen, Notstrom-Generatoren und verschiedene Fahrzeuge. Die Unterstützung unterstreicht das anhaltende Engagement der Stadt Bedburg und ihrer Bürger für die Menschen in der Partnerstadt.

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