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Bedburg: Stadt plant Maßnahmen nach Kajakunfall
© pixabay (Symbolbild)
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Bedburg: Stadt plant Maßnahmen nach Kajakunfall

Wie kann die Situation auf der Erft rund um die Wehre sicherer gemacht werden? Mit der Frage beschäftigt sich nach dem Kajakunglück vor zwei Wochen auch die Stadt Bedburg. Als erste Maßnahme will sie jetzt das Rettungsboot der Feuerwehr aufbessern. 

Veröffentlicht: Freitag, 10.06.2022 03:43

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Dazu soll die Schiffsschraube mit einer Art Käfig abgesichert werden, damit die bei einem Einsatz keine Menschen unter Wasser verletzen kann. Weil in so einer Situation der Einsatz eines Jetskis aber noch sicherer wäre, denkt die Stadt gerade darüber nach so einen anzuschaffen – konkret ist dieser Plan aber noch nicht. Außerdem führen die Verantwortlichen der Stadt aktuell auch Gespräche mit dem Erftverband. Hier wollen sie klären, ob es möglich ist, die Schiffe weiter weg von dem Wehr an Land zu bringen und die Notfalllinien vor dem Wehr besser zu kennzeichnen. Zum Hintergrund: Vor zwei Wochen war ein 16-jähriger Schüler mit dem Kajak auf der Erft in der Bedburger Innenstadt gekentert und in das Wehr gestürzt, nachdem es ihm nicht gelungen war, rechtzeitig mit dem Boot an Land zu kommen.

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