
© Radio Erft
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Die Anlagen könnten schon Anfang 2023 erstmals Strom erzeugen und speichern, so RWE. Eine Anlage soll auf rund zwei Kilometern Länge direkt unter halb des Windparks „Königshovener Höhe“ entstehen. Die andere im Westrand des Tagebaus. Beide Standorte werden im Zuge der Rekultivierung später mit Erdreich überkippt, damit dort neue Äcker und Felder angelegt werden können. Der Tagebau soll spätestens 2038 enden.
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