Aushilfen für Supermärkte gesucht - Hamsterkäufe nicht notwendig

Die Supermärkte brauchen mehr Mitarbeiter, um den Ansturm von Hamsterkäufern in diesen Tagen bewältigen zu können. Das gilt auch für die Rewe-Richrath-Märkte in Hürth, Erftstadt, Bergheim, Kerpen und Pulheim.

© Radio Erft / Symbolbild

Sie suchen Aushilfen, zum Beispiel Studenten, die sonst in der Gastronomie arbeiten und jetzt aufgrund der verordneten Schließung keine Schichten mehr bekommen. Aufgaben wären zum Beispiel Ware einräumen oder kassieren. Sie haben sogar eine Chance auf langfristige Anstellung, heißt es. Ware kommt immer nach, bislang gibt es keine Schwierigkeiten, so Peter Richrath. Wenn allerdings Unmengen verkauft werden, dann stehe am Ende auch mal ein Kunde vor einem leeren Regal. Das werde in der Regel aber am nächsten Tag wieder gefüllt, so Richrath. Man verkaufe jetzt in haushaltsüblichen Mengen, darauf weisen Kassierer und Info-Plakate in den Märkten hin. So sollen kurzzeitige Engpässe verhindert werden. Sollte aber noch eine Ausgangssperre erlassen werden, dann rechnet Richrath damit, dass die Läden erneut gestürmt werden.


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