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Auch Hürth will an Übernachtungsgästen verdienen
© gettyimages/Techa Tungateja
Symbolbild
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Auch Hürth will an Übernachtungsgästen verdienen

Übernachten in Hürth wird ab dem neuen Jahr teurer: Nach einem Beschluss im Finanzausschuss sollen pro Nacht 2,50 Euro Bettensteuer fällig werden.

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Auch die Stadt Hürth wird demnächst eine Bettensteuer erheben. Die Politiker im Finanzausschuss haben beschlossen, dass ab dem neuen Jahr 2,50 Euro pro Nacht fällig werden – und zwar nicht nur in Hotels, sondern auch in Pensionen, Privat- und Ferienwohnungen. Die Zustimmung des Rates Ende des Monats gilt als Formsache. Die Steuer wird sowohl für Privatleute als auch für Geschäftsreisende fällig, nur Kinder und Jugendliche müssen nichts zahlen.

Hürth rechnet laut Kölner Stadtanzeiger mit jährlichen Einnahmen von mehr als 600.000 Euro. Für die Besitzer der Unterkünfte und die Stadtverwaltung soll die Ermittlung der Steuer möglichst unkompliziert und digital ablaufen. Im Rhein-Erft-Kreis hat bisher nur Brühl eine Bettensteuer – in Frechen und Kerpen wird derzeit darüber diskutiert.

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