
© Radio Erft
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Hausärzte und einzelne Fachärzte, die Patienten mit Corona-Symptomen haben – wie zum Beispiel Hals-Nasen-Ohren-Ärzte – kommen kaum nach. Andere Fachärzte haben nur wenige Patienten. Sie behandeln bewusst nur Notfälle oder die Patienten bleiben zu Hause, weil sie nichts Dringendes haben und sich nicht anstecken wollen. Grundsätzlich haben Ärzte und Patienten viel mehr telefonischen Kontakt als sonst üblich. Und auch Videosprechstunden nehmen im Bezirk Nordrhein immer mehr zu, sagt der Verband. Gab es im Januar und Februar knapp 1.000 Anmeldungen, waren es im März schon 4.300.
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