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Akten: Früherer Sturz sollte als Warnung dienen
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Akten: Früherer Sturz sollte als Warnung dienen

25 Akten voll mit tausenden E-Mails, Briefen und hunderten Fotos. Journalisten und Oppositionspolitiker durften am Donnerstagnachmittag im Landtag einen tiefen Blick in die Vorbereitungen zur Räumung des Hambacher Forsts werfen.

Veröffentlicht: Freitag, 13.09.2019 05:40

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Und dabei wurde nochmal deutlich: die Räumung war monatelang geplant, von der Polizei akribisch vorbereitet und die anstehende Rodung doch auch ein Grund. Ein Schriftverkehr ist dabei besonders aufgefallen, in dem es um den Sturz einer Aktivisten aus einem Baumhaus ging – lange vor der Räumung. Es gab mehrere E-Mails zwischen Polizei und Innenministerium in denen man überlegt hat, ob man diesen Sturz verwenden soll, auch in den Medien, um den anderen Aktivisten die im Hambacher Forst sind Angst zu machen. Unter dem Motto: Leute, seht zu, dass ihr hier rauskommt. Ihr seht ja, es können blöde Sachen passieren, ihr könntet von den Bäumen fallen. Also seid vorsichtig und tut lieber das, was wir euch sagen. Am Ende entschied sich die Landesregierung aber dagegen.

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